Call for Papers and Presentations
KLAARA 2027 – 5. Internationale Tagung zur Leichten Sprache
28. bis 30. Mai 2027 | Hildesheim, Deutschland
Die Forschung und Praxis der Leichten Sprache haben in den vergangenen Jahren international deutlich an Sichtbarkeit und Relevanz gewonnen. Aktuelle Publikationen, Forschungsprojekte und Praxisberichte aus unterschiedlichen Ländern und institutionellen Kontexten zeigen, dass verständlichkeitsoptimierte Sprachvarietäten zunehmend als ein zentraler Bestandteil Barrierefreier Kommunikation, sozialer Teilhabe und inklusiver Informationsvermittlung verstanden wird (s. zum Beispiel Ahrens 2025; Deilen et al. 2023a; Husel 2022; Lang 2021; Leskelä et al. 2022; Lindholm/Vanhatalo2021; Maaß 2020, 2026; Pedrini 2024). Ihr Einsatzbereich reicht heute weit über juristische und administrative Kommunikation hinaus (für eine Übersicht in der juristischen und administrativen Kommunikation, s. zum BeispielFioravanti 2024; Husel 2022; Lang 2021; Rink 2020) und umfasst unter anderem Gesundheit (s. zum Beispiel Ahrens 2025; Ahrens et al. 2022; Pedrini 2024), Bildung (s. zum Beispiel Ruta-Korytowska/Wrześniewska-Pietrzak 2024), Kultur (s. zum Beispiel Randaccio 2022; Rantamo/Schum 2019; Scheele 2020), Medien (s. zum Beispiel Hernández Garrido im Druck; Matamala 2022, 2023; Pujadas-Farreras/Matamala 2025) usw. Zugleich gewinnen partizipative Ansätze an Bedeutung, die die Perspektiven, Bedürfnisse und Präferenzen der Zielgruppen systematisch in Entwicklungs-, Übersetzungs-, Evaluations- und Forschungsprozesse einbeziehen (s. zum Beispiel Goldbach/Schuppener2017). Auch technologische Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz, verändern die Produktion, Bearbeitung und Qualitätssicherung von Texten in Leichter Sprache sowie die damit verbundenen Kompetenz- und Professionalisierungsprofile (s. zum Beispiel Ahrens et al. 2025; Deilen et al. 2023b, 2024a, 2024b, 2026; Maaß et al. 2025; Stodden 2026). Diese Entwicklungen eröffnen neue Möglichkeiten, werfen jedoch zugleich Fragen nach Qualität, Transparenz, Zugänglichkeit, Repräsentation und verantwortungsvoller Gestaltung auf. Vor diesem Hintergrund widmet sich die KLAARA 2027 aktuellen Forschungsfragen, innovativen Praxisansätzen und zukünftigen Entwicklungsperspektiven der Leichten Sprache und Barrierefreien Kommunikation. Sie bietet ein internationales Forum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie für die gemeinsame Diskussion über eine Weiterentwicklung des Feldes. Die Tagung findet vom 28. bis 30. Mai 2027 in Hildesheim statt.
Zur KLAARA-Tagung 2027
Die KLAARA-Tagung zählt zu den großen internationalen Tagungen im Bereich Leichte Sprache. Sie bringt Forschende, Praktiker*innen, Zielgruppen, Übersetzer*innen, Lehrende, Studierende sowie weitere Akteur*innen aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen zusammen.
Die fünfte Edition der KLAARA-Tagung findet vom 28. bis 30. Mai 2027 in Hildesheim statt. Veranstaltet wird sie von der Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim in Kooperation mit der PFH Private Hochschule Göttingen.
Für das wissenschaftliche Programm laden wir die internationale Forschungs- und Praxiscommunity dazu ein, Papers und Beiträge einzureichen. Gesucht werden Artikel und Vorträge zu aktuellen wissenschaftlichen Studien, innovativen Praxisprojekten, methodischen Entwicklungen und fachübergreifenden Perspektiven auf Leichte Sprache.
Thematische Schwerpunkte:
Willkommen sind insbesondere Einreichungen zu folgenden Themenfeldern:
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Neue Entwicklungen in Forschung und Praxis: aktuelle theoretische, technologische, gesellschaftliche und institutionelle Entwicklungen im Feld
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Forschungsmethoden zur Leichten Sprache und Barrierefreien Kommunikation: empirische Zugänge, partizipative Forschung, Evaluation, Qualitätsforschung und Methodenreflexion
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Leichte Sprache aus translationswissenschaftlicher Perspektive: Übersetzen, Dolmetschen, Qualität, Kompetenzen und Professionalisierung
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Leichte Sprache und Künstliche Intelligenz: Potenziale, Grenzen, Qualitätssicherung, ethische Fragen und Anwendungen KI-gestützter Systeme
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Gesundheitskommunikation in Leichter Sprache: Zugängliche Informationen, Gesundheitskompetenz, Versorgung und Kommunikation im Gesundheitswesen
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Juristische und administrative Kommunikation in Leichter Sprache: Umsetzung internationaler Standards, multimodale Konzepte und juristische Terminologie
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Leichte Sprache und Heilpädagogik: Konzepte, Anwendungen und Forschung an den Schnittstellen von Pädagogik, Teilhabe und Unterstützungsangeboten
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Inklusive Hochschule: Strukturen, Lehr-Lern-Angebote, Beratung, Studienorganisation und Teilhabe (in Leichter Sprache)
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Leichte Sprache in audiovisuellen Medien: audiovisuelle Übersetzung, Untertitelung, audiovisuelle Vermittlungsformate, digitale Medien und Zugänglichkeit
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Leichte Sprache in Kultur und Museum: Vermittlung, kulturelle Teilhabe, Ausstellungen, Museen, Erinnerungskultur und kulturelle Bildung
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Literatur in Leichter Sprache: Adaptionen, literarische Texte, Rezeption, Produktion, Vermittlung und didaktische Potenziale
Auch Beiträge zu weiteren Themen im Bereich Leichte Sprache sind ausdrücklich willkommen.
Einreichungen von Papers und Präsentationen
Wenn Sie sich mit einem Vortrag an der KLAARA 2027 beteiligen möchten, stehen Ihnen zwei Einreichungsformate offen: Sie können ein Paper mit Präsentation oder ausschließlich eine Präsentation einreichen.
Eingereichte Papers werden einen Double-Anonymous-Peer-Review durchlaufen. Angenommene Artikel werden im Tagungsband der KLAARA 2027 veröffentlicht. Dieser erscheint im Verlag Frank & Timme in der Reihe Easy – Plain – Accessible, herausgegeben von Prof. Dr. Silvia Hansen und Prof. Dr. Chris Maaß. Die Veröffentlichung des Tagungsbands ist zum ersten Konferenztag, dem 28. Mai 2027 – dem Internationalen Tag der Leichten Sprache – vorgesehen.
Zusätzliche Informationen zum Tagungsband sowie zu den formalen Kriterien für die Einreichung von Papers finden Sie auf der Website der KLAARA 2027.
Eine Teilnahme mit einem Vortrag ist auch ohne Einreichung eines Papers möglich. Hierfür reichen Sie ein Abstract für eine Präsentation zu einem der Tagungsschwerpunkte ein. Weitere Informationen zur Einreichung von Abstracts und zu den formalen Anforderungen finden Sie auf der Website der KLAARA 2027.
Wichtige Fristen und Termine der KLAARA 2027:
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15. November 2026: Einreichungsfrist für Papers inkl. Abstracts (für einen Beitrag im Band und eine Präsentation im Programm vor Ort)
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10. Dezember 2026: Einreichungsfrist ohne vollständigen Beitrag (nur für eine Präsentation im Programm vor Ort, ohne Beitrag im Band)
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15. Dezember 2026: Abschluss der Begutachtung der Papers und Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung
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15. Januar 2027: Ende der Early-Bird-Anmeldung
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30. Januar 2027: Frist für die Überarbeitung angenommener Papers
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15. März 2027: Veröffentlichung des Programms der KLAARA 2027
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28. Mai 2027: Beginn der KLAARA 2027 und Präsentation des Tagungsbands. Verleihung des KLAARA Awards
Weitere Informationen zu Fristen, Einreichungsformaten und organisatorischen Abläufen finden Sie auf der Website der KLAARA 2027.
Anmeldung und Teilnahmegebühren:
Die Anmeldung zur KLAARA 2027 erfolgt über die Plattform Eveeno. Eine Teilnahme ist sowohl online als auch vor Ort möglich. Bitte füllen Sie zur Anmeldung das entsprechende Onlineformular auf Eveeno aus. Die Anmeldung über Eveenoist für alle Teilnehmenden verpflichtend, unabhängig davon, ob sie online oder vor Ort an der Tagung teilnehmen.
Es gelten folgende Teilnahmegebühren:
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Online-Teilnahme: 105,00 EUR
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Teilnahme vor Ort mit Early-Bird-Tarif (inklusive Catering): 185,00 EUR
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Reguläre Teilnahme vor Ort (inklusive Catering): 205,00 EUR
Der Early-Bird-Tarif gilt bei Anmeldung bis einschließlich 15. Januar 2027.
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der KLAARA 2027.
Programm und Vernetzung:
Die KLAARA 2027 schafft einen offenen, international ausgerichteten Rahmen für fachlichen Austausch, Diskussion und Vernetzung. Das dreitägige Programm verbindet Plenarveranstaltungen, wissenschaftliche Sektionen, Workshops, Posterpräsentationen sowie kulturelle und digitale Formate:
Am 28. Mai 2027 stehen Plenarvorträge im Mittelpunkt. Zudem sind Grußworte von Vertreter*innen der veranstaltenden Hochschulen und aus der Politik, die Verleihung des KLAARA-Preises sowie die Präsentation des Tagungsbands vorgesehen. Das Programm des ersten Konferenztages wird online übertragen.
Am 29. Mai 2027 finden parallele Sektionen statt, in denen die angenommenen Vorträge präsentiert und diskutiert werden. Ergänzend werden Workshops mit Schwerpunkt im Bereich der Forschung und Partizipation angeboten.
Am 30. Mai 2027 endet die Tagung mit einem Kulturprogramm in Hildesheim, digitalen Sektionen und einer Posterpräsentation. Für die vor Ort Teilnehmenden ist zudem ein Public Viewing vorgesehen. Die Universität Hildesheim stellt an diesem Tag Räume für kooperative Arbeit zur Verfügung, wenn Sie in kleinen Gruppen vor Ort an gemeinsamen Projekten und Projektplänen arbeiten möchten.
Weitere Informationen zum Programm werden fortlaufend auf der Website der KLAARA 2027 veröffentlicht. Die Veröffentlichung des endgültigen Programms ist für den 15. März 2027 vorgesehen.
Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen und darauf, die internationale Community der Leichten Sprache im Mai 2027 in Hildesheim begrüßen zu dürfen. Informationen zur Anmeldung, zu Unterkünften und zu weiteren Programmpunkten finden Sie auf der KLAARA-Website.
Kontakt: klaara2027@uni-hildesheim.de
Literatur:
Ahrens, Sarah, Rebecca Schulz, Janina Kröger, Sergio Hernández Garrido, Loraine Keller, und Isabel Rink, Hrsg. 2022. Accessibility - Health Literacy - Health Information. Interdisciplinary Approaches to an Emerging Field of Communication. Berlin: Frank & Timme.
Ahrens, Sarah, Silvana Deilen, Sergio Hernández Garrido, Ekaterina Lapshinova-Koltunski, und Christiane Maaß. 2025. „Evaluation of Machine Translation Errors in German Plain Language Texts in the Domain of Health Information“. Proceedings of the 21st Conference on Natural Language Processing (KONVENS) Volume 2: Workshops: 176–85.
Ahrens, Sarah. 2025. Einfache Sprache in der Gesundheitskommunikation. Patientinnenaufklärung für Frauen mit Deutsch als Zweitsprache. Berlin: Frank & Timme.
Deilen, Silvana, Ekaterina Lapshinova-Koltunski, Sergio Hernández Garrido, Christane Maaß, Julian Hörner, Vanessa Theel, Sophie Zimmer. 2024a. „Towards AI-supported Health Communication in Plain Language: Evaluating Intralingual Machine Translation of Medical Texts“. Proceedings of the First Workshop on Patient-Oriented Language Processing (CL4Health) @ LREC-COLING 2024.
Deilen, Silvana, Ekaterina Lapshinova-Koltunski, Sergio Hernández Garrido, Julian Hörner, Christiane Maaß, Vanessa Theel, Sophie Zimmer. 2024b. „Evaluation of intralingual machine translation for health communication“. Proceedings of the 25th Annual Conference of the European Association for Machine Translation.
Deilen, Silvana, Sergio Hernandez Garrido, Ekaterina Lapshinova-Koltunski, Christiane Maaß, Annie Werner. 2026. “Evaluating Intralingual Machine Translation Quality: Application of an Adapted MQM Scheme to German Plain Language”. In: Information. 17. 53. DOI: 10.3390/info17010053.
Deilen, Silvana, Sergio Hernández Garrido, Ekaterina Lapshinova-Koltunski, und Christiane Maaß. 2023b. „Using ChatGPT as a CAT tool in Easy Language translation“. arXiv preprint arXiv:2308.11563. https://arxiv.org/abs/2308.11563.
Deilen, Silvana, Silvia Hansen-Schirra, Sergio Hernández Garrido, Christiane Maaß, und Anke Tardel, Hrsg. 2023a. Emerging Fields in Easy Language and Accessible Communication Research. Berlin: Frank & Timme.
Fioravanti, Chiara. 2024. „Legal Design and Easy Language: Creating a Set of Images to Illustrate Administrative Texts Aimed at Migrants“. Legal Design Journal, 1(1) https://doi.org/10.82305/4TJJ-Y941.
Goldbach, Anne, und Saskia Schuppener. 2017. „Die Bedeutung des partizipativen Vorgehens in der Erfoschung Leichter Sprache“. In „Leichte Sprache“ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung, herausgegeben von Bettina M. Bock, Ulla Fix, und Daisy Lange. Berlin: Frank & Timme.
Hernández Garrido, Sergio (in Druck). Campañas de salud multimodales para grupos vulnerables: El ejemplo de la comunicación en salud en Colombia. Berlin: Frank & Timme.
Husel, Elena. 2022. Leichte Sprache in der Bundesverwaltung. Was? Wer? Wie. Berlin: Frank & Timme.
Lang, Katrin. 2021. Auffindbarkeit, Wahrnehmbarkeit, Akzeptabilität. Webseiten von Behörden in Leichter Sprache vor dem Hintergrund der rechtlichen Lage. Berlin: Frank & Timme.
Leskelä, Leealaura, Arto Mustajoki, und Aino Piehl. 2022. „Easy and Plain Languages as Special Cases of Linguistic Tailoring and Standard Language Varieties“. Nordic Journal of Linguistics 45 (2): 194–213. https://doi.org/10.1017/S0332586522000142.
Lindholm, Camilla, und Ulla Vanhatalo, Hrsg. 2021. Handbook of Easy Languages in Europe. Berlin: Frank & Timme.
Maaß, Chris. 2026. Leichte Sprache, Einfache Sprache, Leichte Sprache Plus. Aktuelle Entwicklungen von DIN bis KI.Berlin: Frank & Timme.
Maaß, Christiane, Ekaterina Lapshinova-Koltunski, und Julian Hörner, Hrsg. 2025. Einfache Sprache mit KI-Tools: Ein Leitfaden für die redaktionelle Praxis. Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-47867-4.
Maaß, Christiane, Ekaterina Lapshinova-Koltunski, und Julian Hörner, Hrsg. 2025. Einfache Sprache mit KI-Tools: Ein Leitfaden für die redaktionelle Praxis. Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-47867-4.
Maaß, Christiane. 2020. Easy Language - Plain Language - Easy Language Plus. Balancing Comprehensibility and Acceptability. Berlin: Frank & Timme.
Matamala, Anna. 2022. „Easy-to-understand language in audiovisual translation and accessibility: state of the art and future challenges“. XLinguae 15 (2): 130–44. https://doi.org/10.18355/XL.2022.15.02.10.
Matamala, Anna. 2023. „Easy audios for easy audiovisual content: an overview“. In The Making of Accessible Audiovisual Translation, herausgegeben von Carmen Pena-Díaz. Peter Lang.
Pedrini, Giulia. 2024. Medical Communication between Plain Language and Einfache Sprache. A Corpus Analysis of Layperson Summaries of Clinical Trials in English, German, and Italian. Berlin: Frank & Timme.
Pujadas-Farreras, Marina, und Anna Matamala. 2026. „Creation and translation of audiovisual content in oral Easy-to-Understand Language: insights from interviews with professionals“. Hermēneus. Revista de traducción e interpretación, Nr. 27 (Januar): 447–81. https://doi.org/10.24197/2jbfgs25.
Randaccio, Monica. 2022. „Museums, museum AD and Easy Language: some critical insights“. Rivista Internazionale di Tecnica della Traduzione (Trieste), 25–41. https://doi.org/10.13137/2421-6763/.
Rantamo, Eeva, und Swenja Schum. 2020. „Museumstexte - Zum Abbau sprachlicher Barrieren in Museen und Ausstellungen“. In Handbuch Barrierefreie Kommunikation, herausgegeben von Christiane Maaß und Isabel Rink. Berlin: Frank & Timme.
Rink, Isabel. 2020. Rechtskommunikation und Barrierefreiheit. Zur Übersetzung juristischer Informations- und Interaktionstexte in Leichte Sprache. Berlin: Frank & Timme.
Ruta-Korytowska, Karolina, und Marta Wrześniewska-Pietrzak. 2024. „Literature for all in Poland? Opportunities and challenges of easy to read standard in special education for the d/Deaf students in primary school - preliminary remarks“. Frontiers in Education 9: 1501191. https://doi.org/10.3389/feduc.2024.1501191.
Scheele, Finja. 2020. „Multimodale Texte im barrierefreien Museum: Audioguides in Leichter Sprache“. In Leichte Sprache - empirische und multimodale Perspektiven, herausgegeben von Anne-Kathrin Gros, Silke Gutermuth, und Katharina Oster. Berlin: Frank & Timme.
Stodden, Regina. 2026. Automatic German Text Simplification: Data, Evaluation, and Models. Easy – Plain – Accessible 21. Frank & Timme.